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Home > Sex & Liebe > im Bett > Die erotische Nadja...
Nadja - © Tetastock - Fotolia


 
2 Frauen + 1 Mann [Story]  

Die erotische Nadja

Nadia war groß und schlank, hatte langes durch gestuftes rabenschwarzes Haar und große blaue Augen.
Ihre vollen Brüste waren in ein erregendes grünes Oberteil verpackt, dessen großzügiger Ausschnitt eine angenehme Vorschau auf die Pracht verhieß. Dazu trug sie einen Pencilskirt, der die Rundungen ihres Hinterteils vorzüglich zur Geltung brachten. Lange Beine und zierliche Füße, die in schwarzen Slingpumps steckten, rundeten ihr Outfit ab. Ich lernte sie im Topseller, mitten in London kennen, als wir beide nach einem Leopardenstring angelten. Gerne gab ich auf, denn mir war bewusst, dass er ihren wunderbaren Arsch bestens zur Geltung bringen würde.

Nadia gefiel mir und ich lud sie spontan in eine italienische Bar ein, um eisgekühlte Granita zu trinken. Die Argentinierin erzählte mir von der Sprachschule und ihrer Unterkunft, die sie sich mit einem anderen Mädchen teilte, von den tollen Shops und das man da immer ein Schnäppchen machen konnte. Wir lachten viel und bemerkten, dass wir gemeinsame Interessen hatten. So hörten wir gerne ungewöhnliche Musik, schauten uns Fotoausstellungen an und fanden beide das British Museum einfach umwerfend. Ich erzählte ihr, dass ich mit einem älteren Fotografen verheiratet war, den ich in der Tate Modern kennengelernt hatte. Ben, eine Seele von Mann, äußerst anziehend und gut situiert warb um mich, als gäbe es einfach keine Frau mehr außer mir auf der Welt. Nicht nur das gefiel mir; auch verwöhnte er mich, machte mir exklusive Geschenke und wir hatten einfach umwerfenden Sex miteinander. Der Altersunterschied von mehr als zwanzig Jahren kam rein gar nicht zum Tragen. Im Gegenteil, der Typ war erfahren, nicht gleich beleidigt, wenn ich mal nach Jüngeren schaute, und verstand es ausgezeichnet, mich raffiniert zu befriedigen. Mit keinem Mann hatte ich so leidenschaftlich in der Badewanne gevögelt wie mit Ben.

Irgendwann mal fragte er mich, ob ich ihn heiraten würde. Da sagte ich spontan zu, denn das Leben, das er mir bot, wollte ich nicht mehr missen. Jetzt war er in Damaskus auf einer Ausstellungseröffnung und sollte erst morgen früh nach Hause kommen. Während ich erzählte, schaute mich Nadia fasziniert an und meinte, sie würde mich schon für mein freies und ungezwungenes Leben bewundern. Sie selbst sei sehr konservativ erzogen worden und versuche sich jetzt in London einen anderen Lebensstil anzueignen.

Ich fand Nadia umwerfend,mochte ihre Lebenseinstellung und ihre intellektuelle Schlagfertigkeit und ich muss zugeben, sie zog mich auch erotisch an. Nicht immer, aber immer mal wieder, hatte ich etwas mit Frauen, wobei ich mich weder als lesbisch, noch als Bi bezeichnen würde. Irgendwie stand ich auf große, volle Brüste, wahrscheinlich kam das daher, dass ich selbst nicht allzu viel zu bieten hatte. Mein Busen war eher klein, dafür knackig und wohlgeformt und meine Nippel sahen aus wie gezuckerte Erdbeeren. Ben erregte es besonders, wenn ich sie hinter erotischen Teasern verbarg oder mit kleinen neckischen Schmucksteinen verzierte.

Nachdem wir uns erfrischt hatten, fragte ich meine schöne Bekannte, ob sie denn am Abend noch etwas vorhabe. Als sie lächelnd verneinte, lud ich sie spontan in unsere Wohnung in einer Seitenstraße in Putney ein. Auf zwei Stockwerken eines viktorianischen Hauses befanden sich Wohnung und Atelier. Ich liebte diese Wohngegend, ruhig und doch lebhaft. Hier gab es jede Menge empfehlenswerte stylishe Restaurants und Bars, aber auch ein buntes Potpourri zahlreicher Geschäfte und Boutiquen, dazu eine ideale Subway-Anbindung, die uns in weniger als 15 Minuten ins Zentrum von London brachte. Was will man mehr?

Nadia sagte zu und klingelte abends um sieben an unserer Wohnungstür. Da ich schon wusste, wie der Abend enden würde, hatte ich mir nur einen kleinen Kimono übergezogen. Darunter war ich nackt. Einfach umwerfend sah die Argentinierin aus, mit ihrem langen offenen Haar und dem Kleid im Leopardenprint. Wieder mit einem recht tiefen Ausschnitt, der ihre Brüste wunderbar zur Geltung brachte. Alles wirkte besonders knackig und lecker, wie vollreife Melonen. Sofort wurde meine Spalte feucht und meine Erdbeeren fingen an, sich nach vorne zu recken. Scheinbar konnte Nadia Gedanken lesen oder sie bemerkte meine spitzen Brustwarzen, die sich durch den zarten Kimonostoff rieben. Vielleicht starrte ich sie auch ein Tick zu lange an, jedenfalls hauchte sie mir einen federleichten Kuss auf die Wange und ihre aquamarinfarbenen Augen blitzten verführerisch. Nun übererreichte sie mir einen kleinen Flakon. Da sei ein anregendes Massageöl drin, für gewisse Stunden, meinte sie und zwinkerte mir zu. Erneut liefen mir angenehme Schauer über meinen Körper, und meine kleine Muschi fing freudig an zu beben.

Jetzt bat ich meinen schönen Besuch herein und führte sie zunächst auf unseren Balkon, einer kleinen Oase, mit zierlichen Rattanmöbel und etlichen Pflanzen ausgestattet. Von hier aus genoss man einen umwerfenden Blick auf London, eine wahrhaft bezaubernde architektonische Silhouette von Dächern, Türmen und Gebäuden bot sich dem Betrachter. Ich hatte für uns beide ein kleines Dinner zubereitet: Knusprige Tofuspieße mit selbst gemachter Erdnusssoße wurden von einem knackigen bunten Salat abgerundet. Dazu servierte ich einen leichten Roséwein.

Wir aßen draußen und beobachteten dabei die anliegenden Gärten, in denen Kinder auf Trampolin hüpften, alte Ehepaare sich von der Sonne wärmen ließen und Studenten den Grill anwarfen. Zart am diesigen Horizont bildete sich das London Eye ab und Nadia schien vollkommen hingerissen zu sein. Sie erzählte mir von ihrer Vermieterin, einer ehemaligen Bibliothekarin, der sie immer wieder zur Hand ging und deshalb kaum Miete zu zahlen hatte. Von der Sprachschule, die sie täglich besuchte und den Freundschaften, die sie in London geschlossen hatte. Ein Jahr war sie nun hier und ihr Englisch beeindruckte mich. Sicher, ein leichter Akzent war zu vernehmen, doch an Wortwahl und vor allem Vokabular war nichts zu kritisieren. Das sagte ich ihr auch und sie errötete über das Kompliment. Rührend und ganz lieb. Nachdem wir gegessen hatten, gingen wir in den großen Wohnraum zurück, den Ben und ich mit alten Möbeln, bunten Bildern, seinen exzentrischen Nudes aber auch vielen etruskischen Nachbildungen liebevoll dekoriert hatten.

Während Nadia einen Ombra di Sera in die Hand nahm und die lang gezogene Figur eingehend betrachtete, legte ich eine CD mit venezianischer Lautenmusik in den Spieler ein. Zart erklangen himmlische Klänge, wie von Engelsfingern sachte gezupft. Nadia drehte sich zu mir um, schritt auf mich zu und umarmte mich. Plötzlich suchte ihre Zunge meinen Mund und wir küssten uns leidenschaftlich. Wie gut sie schmeckte und wie willig und erregt sie sich mir näherte. Als wäre schon bei Topseller alles klar gewesen. Jetzt überlegte ich nicht mehr lange, sondern zog sie zu unserem Schlafzimmer, wobei ich geistesgegenwärtig den Flakon mit dem duftenden Öl mitnahm, als wüsste ich genau, für was wir es verwenden würden. Ich führte Nadia zu dem ausladenden Bett, das uns schon erwartete. Wir sanken auf die kühlen, knisternden Laken und wie besessen sog ich ihren intensiven Vanilleduft ein, der mich schier um den Verstand zu bringen schien.

Ihre kleine Zunge konnte unglaubliche Kunststücke vorführen, wie eine talentierte Ballerina drehte und wendete sie sich in meinem Mund, glitt übermeine Zähne und stieß dann wieder zu wie ein kleiner Dolch. Schon lange hatte ich diese Art von Vergnügen nicht mehr gehabt. Meine Hände suchten fahrig den Reißverschluss ihres Kleides und öffneten ihn. Dann streifte ich ihre zweite Haut ab und Nadia stand vor mir, nur mit dem Leopardenstring von Topseller bekleidet. Ich konnte mich nicht an ihr sattsehen, an dem makellos zart gebräunten Körper mit den wohlgeformten Brüsten, die sich mir prall entgegenstreckten. Ich nahm eine dieser Kokosnüsse in die Hand, beugte mich ein wenig vor und begann sie mit meiner Zunge flink zu erregen. Sofort reagierten beide Brustwarzen, versteiften sich und Nadia entfuhr ein lautes Stöhnen. Energisch streifte ich den animalischen String ab, der ihr wunderschönes Delta mit dem kurz getrimmten Schamhaar unnötig verhüllte. Da fasste sie forsch meine Hand und dirigierte sie entschlossen zu ihrer klatschnassen Spalte. Wie ein kleiner Stab ragte ihre Klitoris hervor und verlangte zitternd nach Erleichterung. Langsam arbeitete ich mich vor, streifte ihre enorme Perle und begann sie gefühlvoll zu massieren. Aber Nadia war auch nicht untätig, sie saugte an meinen kleinen Brüsten, umspielte mit ihrer Zunge gekonnt meine Erdbeeren, bis sie sich versteiften. Dann bedeckte sie meinen ganzen Körper mit gefühlvollen Küssen, bis sie zu meiner neckischen Muschi, ich hatte meiner Schambehaarung einen kleinen Irokesenschnitt verpasst, kam. Gekonnt führte sie einen Finger ein, begann ihn langsam zu kreisen und kitzelte mich gleichzeitig an meiner Rosine. Das tat verdammt gut und bald schwebte ich im siebten Himmel.

Als wir so richtig in Fahrt gekommen waren, ging plötzlich die Tür auf und Ben stand vor unserem Lotterbett. Er schaute uns verwundert, aber äußert interessiert zu. Dann zog er sich behände aus, legte sich zu uns und spielte das harmonische Spiel um unsere erregten Körper mit. Wirklich fantastisch der flotte Dreier, ich hätte es nie gedacht. Schnell hatten wir uns zu einer interessanten Stellung gruppiert. Als Dame des Hauses ließ mir Nadia den Vortritt und Ben drang gefühlvoll in mich ein. Nadia legte sich uns zur Seite und massierte währenddessen den Rücken meines Lovers, wobei sie besonders viel Aufmerksamkeit auf seinen Anus legte. Dann wandte sie sich ein wenig ab und öffnete das Ölfläschchen, das ich auf den kleinen Nachttisch positioniert hatte.

Langsam träufelte sie sich das geheimnisvoll duftende Öl auf den Finger und begann es zart in Ben Anus einzuwirken. Nach kurzer Zeit war seine Rosette derart delikat geweitet, dass Nadia erst einen, dann aber zwei Finger in seinem Arsch versenken konnte. Das war zu viel für Ben: Knurrend und grunzend nahm mich immer härter und wühlte sich mit einer unglaublichen Kraft durch meine Muschi durch. Nadia ließ von ihrem Tun nicht ab und bald brüllte Ben, dass er bald komme. Er stieß noch ein paar Mal seinen Paradeschwanz in meine Spalte, um dann mit einem animalischen Schrei seinen Lustsaft in mich hinein zu spritzen. Dann rollte er von mir runter und forderte Nadia auf, da weiter zu machen, wo er aufgehört hatte. Das ließ sich die Argentinierin nicht zweimal sagen.

Mittlerweile war ich so erregt, dass es keiner langen Manöver mehr bedurfte, um auch mich ins Paradies zu versetzen. Nadia fing an energisch meine Clit zu lecken, wobei sie noch Bens Sperma abbekam, das mit meinen Säften vermengt, cremig aus meiner Muschi floss. Aber sie saugte eifrig weiter, scheinbar sagte es ihr geschmacklich zu. Ben wollte ihr in der Zwischenzeit natürlich auch Gutes tun und begann zärtlich ihre Brüste zu massieren. Langsam kam sein gutes Stück wieder auf Hochtouren und er beträufelte es ebenfalls mit dem Wunderöl. Jetzt führte er seinen Schwanz von hinten in Nadias Vagina ein und begann sie liebevoll zu stoßen, wobei er nicht vergaß, ihre vollen Titten zu massieren. Langsam, aber sicher gerieten wir alle drei in Rage und es dauerte nicht allzu lange und in zitternden Wogen, der eine früher, die andere später, kam ein gigantischer Orgasmus über unsere verschlungenen Körper.

Als wir uns später ein wenig von unseren erotischen Eskapaden ausruhten, erzählte uns Ben, dass er, weil der Kongress schon früher zu Ende ging, den nächsten Flieger genommen hatte und jetzt bei uns war. Was er keinesfalls bereute, im Gegenteil, als toleranter Mensch freute er sich vielmehr über unseren liebenswerten Empfang. Er fragte Nadia über Argentinien und ihrer Familie aus, erzählte ihr auch, dass er eine Fotoserie über den berühmten Friedhof, dem Cementerio de la Recoleta, gemacht habe und sich dafür geraume Zeit in Buenos Aires aufgehalten hatte. Ben sprach ganz gut spanisch und Nadia freute sich ungemein, jemanden in ihrer Muttersprache reden zu hören. Wir fanden, dass wir drei gut miteinander harmonierten, und luden deshalb Nadia immer wieder ein. Für gutes Essen und anregende Gespräche, aber auch für unseren privaten Lustzirkel. Und erfinderisch, wie wir waren, ersannen wir weitere Spielchen, bei denen wir uns auch immer wieder eines gewissen Instrumentariums bedienten.

Autorin: Celia bei Contentworld
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